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03.02.2017, 18:42 Uhr

CDU West: Das Nachtigallental braucht mehr als ein Geländer am Fußweg

CDU West stimmt der Instandsetzungsforderung zu, fordert jedoch eine Gesamtbetrachtung des Tales. Denn es muss noch mehr getan werden. Abgänge von der Margarethenhöhe ins Tal bedürfen ebenfalls einer Betrachtung und Überarbeitung.

Dazu Brigitte Harti, Vorsitzende der CDU West und Margarethenhöhe: "Aufgrund von Beschwerden  hatten wir mit Anwohnern aus der Wortbergrode am 10.02.2016 und am 25.01.2017 mit der Verwaltung einen Ortstermin. Dabei haben wir bei einer gemeinsamen Wanderung festgestellt, dass der Weg von der Wortbergrode ins Nachtigallental sowie der weiterführende Weg zur Straße Am Ehrenfriedhof der Überarbeitung bedarf. Der Weg auf der Haarzopfer Seite müsste abgeflacht, dazu stärker an den Hang und sanfter ins Tal geführt werden. Hüben wie Drüben müssen die Geländer erneuert und angepasst, eine gute Beleuchtung für die Schulkinder, die das Tal queren, installiert werden. Der Handlauf auf der Seite der Margarethenhöhe ist zu Beginn des Weges zu niedrig und kann von älteren oder gehandicapten Menschen nicht genutzt werden. Die Aussage der Verwaltung, diese sollen einen anderen Weg nutzen, um ins Tal zu kommen, ist für uns inakzeptabel. Gleiches gilt für die Aussage, das Tal sei Wald und daher werde man nicht eingreifen. Dieser Teil des Tales wurde aber früher mit PKW befahren. Heute nutzt man fußläufig die vorhandenen Wege, um das Tal zu queren. Diese sollten daher im Sinne aller Nutzer unfallfrei nutzbar sein. Eine junge Frau schilderte, wie sie auf dem Haarzopfer Weg gestürzt sei. Gleiches ist auch mir passiert.
Wie uns gesagt wurde,  könne die Verwaltung aus finanziellen Gründen Instandsetzungsmaßnahmen nicht umsetzen. Gemeinsam mit der Bezirksvertretung III muss hier eine Lösung gefunden werden. Schließlich hat diese am 17.03.2016 einstimmig eine Instandsetzung gefordert."