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18.10.2019, 18:09 Uhr

Zur Zukunft der Gesamtschule Bockmühle!

Der CDU Stadtbezirksverband West begrüßt den Inhalt der zweiten Machbarkeitsstudie zum Neubau der Gesamtschule Bockmühle ausdrücklich. Nach Auswertung der Machbarkeitsstudie erachtet er die genannten Neubauszenarien, als die geeigneten Maßnahmen und unter Kostengesichtspunkten als die wirtschaftlichsten Alternativen. Besonders positiv wurde die dritte Planungsvariante aufgenommen. Der dort beschriebene hufeisenförmige Bauvorschlag in mehreren Lernhäusern kommt der Idee eines Schuldorfes schon sehr nahe und ist daher ganz klar erste Wahl. Auch der Anschluss des Stadtteils an die Schule wird in dieser Variante am deutlichsten und daher sehr begrüßt.

„Wir wollen Chancengleichheit in Essen herstellen und schrecken daher auch nicht vor einem hohen Mitteleinsatz zurück“, so Lothar Föhse, Fraktionssprecher der CDU in der Bezirksvertretung III, zu dem Bauvorhaben und den erwartbar hohen Kosten. Er führt weiter aus: „denn die Möglichkeiten, die ein Neubau der Gesamtschule Bockmühle für die angrenzenden Stadtteile und ganz Essen bedeutet, darf man nicht unterschätzen.“
Brigitte Harti, Vorsitzende der CDU Essen West, ergänzt: „Nachgebessert werden sollte bei den Themen Lehrschwimmbecken und dem Aspekt des außerschulischen Sports“ und ergänzt: „Denn im gesamten verringern sich mit der Verkleinerung der Schule von einer Acht- auf eine Sechszügigkeit, auch die Anzahl der Sporthallen. Hier sollte aber auch der außerschulische Aspekt Berücksichtigung finden. Vereine und Verbände im Sport benötigen sowohl gute als auch verfügbare Kapazitäten und daher womöglich mehr Platz, als es die Schülerzahl erfordert.“
Gerade im Stadtteil Altendorf kann das Lehrschwimmbecken dem spezifischen Profil und der Schülerschaft wie auch dem pädagogischen Konzept der Schule entgegen kommen. Außerhalb des Unterrichts kann es für Schwimmkurse zur Verfügung stehen.